Pinochet-Zeitungsverleger angeklagt – Vorbild für Medien, die 9/11 verschleiern

Sie geschah gewaltsam am 11. September – 1973 -, die Machtübernahme General Pinochets in Chile mit Hilfe der CIA, bei der der demokratisch gewählte Präsident Salvador Allende getötet wurde bzw. sich selbst mit zwei Kugeln getötet haben soll. Nach fast 43 Jahren steht ein Mann vor Gericht, der diesen sog. „Staatsstreich“ und die Jahre der von den USA gewünschten Diktatur als Zeitungsverleger mit begleitet und gedeckt hat: Agustín Edwards Eastman.
Eine Menge Menschen braucht es als Journalisten, Anwälte, Wissenschaftler, Polizisten, Militärs, usw., die als Mitwisser und Helfershelfer den Apparat am Laufen halten.

Deklassifizierte Dokumente belegen nicht nur die Finanzierung aus den USA, sondern auch die Mitschuld an der Vertuschung von Verbrechen, wie dem Verschwindenlassen von Folteropfern.

Wenn sich das Blatt gewendet hat, dann werden die Namen vieler Täter und ihrer Mitwisser zu Tage treten. Dies gilt auch für den 11. September 2001. Die Verschleierung der Sprengung des World Trade Centers und der Planung des 11. Septembers als False Flag Attacke wird eines Tages überall bekannt sein.

Einige Namen, die dann auf der Liste veröffentlicht werden, dürften heute bereits in führenden Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehredaktionen zu finden sein.

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